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News

Mariá Portugal und ihre Band Quartabê: Heiße Klänge aus São Paulo im beschaulichen Moers! In einer öffentlichen Probe im intimen Rahmen kann man die Künstler*innen erleben.

Wann? Mi., 4.3., 20 h
Wo? Artist´s Residence, Kleine Allee 10, 47441 Moers
Wieviel? Eintritt frei.

Danke an die Kunststiftung NRW für ihre Unterstützung des improviser in residence!

Berlin trifft São Paolo – Ute Wassermann besucht Mariá Portugal!

Unser improviser in residence hat am Di., 11.2., die Berliner Vokalartistin zu Gast. Wassermann verfügt über einen ganz außergewöhnlichen Reichtum an Farben, Texturen und Ausdrucksmöglichkeiten – subtil unterstützt von elektronischen Modulationen.  Sie bringt ihren Duo-Partner Thomas Rohrer mit nach Moers, der zugleich als link zu Mariás Heimatstadt fungiert: er spielt das traditionelle Instrument Rabeca, das er zugleich sensibel elektronisch manipuliert. 2019 war er Teil unseres São Paolo Schwerpunktes.

Das Konzert im Rokokozimmer des Moerser Schlosses (Kastell 9, 47441 Moers) findet am 11.2. um 20 h (Einlass 19.30 h) statt. Eintritt frei. Das Platzangebot ist begrenzt, first come, first serve!

Ute Wassermann – voc, elec
Thomas Rohrer – Rabeca, elec
Mariá Portugal - dr

In Kooperation mit dem Grafschafter Museum im Moerser Schloss.
Gefördert von der Kunststiftung NRW.

Liebe Freunde des moers festival,

wir, das Team vom Ostring, wünschen allen ein wunderbares neues Jahr und freuen uns auf viele spannende und berührende Begegungen mit unserem neuen improviser in residence.

Nach einer witzigen Pressekonferenz und dem tollen Einstand beim Übergabekonzert, bei dem Mariá Portugal aus São Paolo sich dem Moerser Publikum vorstellte und ihren scheidenden Kollegen, den großartigen Emilio Gordoa verabschiedete, lädt die junge Brasilianerin nun zum ersten Konzert ihrer Residenz 2020 ein.

Hellwach und mit entwaffender Natürlichkeit konnte Mariá bereits zahlreiche Menschen, die ihren Weg in den ersten Tagen kreuzten, bezaubern. Noch entschiedener als Emilio hat sie sich, die noch nie länger außerhalb ihrer Heimatstadt lebte, auf das Abenteuer Moers eingelassen - und sich bereits jetzt in die Grafenstadt verliebt.

Nun will sie ihrem Publikum auch musikalisch etwas bieten und schlägt dabei den Bogen zurück zum allerersten improviser: Angelika Niescier, 2008 für ein Jahr in Moers zu Gast, kommt zurück und bringt ihren Weggefährten, den New Yorker Schlagzeug-Künstler Gerald Cleaver, gleich mit. Es muss schon eine Powerfrau wie Angelika sein, um sich gegen so viel perkussive Energie, Fantasie und Intelligenz durchsetzen zu können: Gerald, der ähnlich wie Jack deJohnette den Free Jazz Pulse zur filigranen Kunst veredelt, dagegen Mariá mit ihren tausend Einflüssen und Ideen irgendwo zwischen Samba und Techno. Das ist Moers pur!

Angelika Niescier Altsaxophon
Gerald Cleaver Drums
Mariá Portugal Drums

Montag, 3.2.2020, 20 h (Einlass 19.30 h)
Altes Landratsamt
Kastell 5 b
47441 Moers (gegenüber der Residenz)

Wir danken sehr für die Kooperation mit dem Grafschafter Museum im Moerser Schloss. Das Projekt improviser in residence wird seit 2008 maßgeblich von der Kunststiftung NRW gefördert. Auch hierfür an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön!

Neuer improviser in residence! Die 13. Moerser Stadtmusikerin 2020 zum ersten Mal zu erleben: am 11. Januar, 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im Moerser Martinsstift. Wer es ist? Lasst euch überraschen!

Emilio Gordoa, 12. improviser in residence des moers festival, unterstützt von der Kunststiftung NRW, trifft seine Nachfolgerin. Gemeinsam erarbeiten sie ein Programm, das sie eigens für diesen Abend kreieren und das nur heute und hier zu erleben ist. So viel sei verraten: es kommen unzählige akustische und elektronische Klangerzeuger zum Einsatz. Ein Fest für Augen und Ohren darf erwartet werden...

Wann und wo? Am Samstag, 11. Januar um 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) im Saal des Martinsstifts (Moerser Musikschule), Filder Str. 26, 47447 Moers. Für kühle Getränke an der Feuerschale ist gesorgt.

Außenseiter, Alte Bekannte und Neuentwickler - Pfingsten Zwanzichzwanzich - Vol. II: 

The Sound of Silence - gefangen im Moerser Time Tunnel zwischen Spätrenaissance, Frühbarock und zeitgenössischer Improvisation.

 

Wie bringt man Stille zum Klingen? Das 21-köpfige Vokalensemble CHORWERK RUHR (Leitung: Florian Helgath) und das Marc Schmolling Ensemble knöpfen sich die drei wichtigsten und schillerndsten Madrigalkomponisten Gesualdo, Marenzio und Monteverdi vor. Ende des 16. Jahrhunderts wurden Kompositionsregeln zugunsten des Textausdrucks bewusst verletzt - am Pfingstsonntag 2020 werden Aufführungsgepflogenheiten erneut missachtet. Schmerz, Dissonanz, modern klingende Harmonik, Tod, Traum, Schweigen, Stille, Ticho, Totenstille. Wenn die Festivalhalle der Stille nachlauscht…

Silke Eberhard – Altsaxophon
Uwe Oberg – Klavier
Richard Scott – Modular-Synthesizer
Emilio Gordoa – Perkussion, Live-Elektronik

Finissage Lena Czerniawska

An diesem Sonntag öffnet die Residenz schon etwas früher:
Lena Czerniawska zeigt zum letzten Mal ihre Ausstellung „Tagebücher aus den Provinzen“. Diese Ausstellung ist das ganze Jahr über gewachsen und präsentierte sich den Residenzbesuchern in immer anderer Form. An diesem Abend kann man die inzwischen raumfüllende Installation aus Zeichnungen, Fundstücken und Objekten bewundern.

Der Dezember-Soundtrip schickt diesmal die Berliner Saxophonistin Silke Eberhard (2016 bei Tim Isforts Zapptett auf dem Festival dabei) und den Wiesbadener Pianisten Uwe Oberg durch NRW. Die beiden spielen seit Jahren zusammen und loten das Spannungsfeld von erweitertem Jazz und freier Improvisation aus. In Moers machen sie Station, um auf Emilio und Richard Scott zu treffen. Der britische Komponist, Improvisator und Elektroniker setzt sich seit vielen Jahren auf besondere Weise mit elektronischen Klangerzeugern auseinander und lebt ebenfalls im in dieser Hinsicht wohl unerschöpflichen Berlin.
Mit dieser hochexplosiven, einzigartigen Mischung verabschiedet sich Emilio Gordoa aus der Residenz.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr, der Eintritt ist frei.

Außenseiter, Alte Bekannte und Neuentwickler -
Pfingsten Zwanzichzwanzich - Vol. I:

Freitag, Samstag, Sonntach, Johntach!

Pfingstmontag kehrt einer der wichtigsten Gefährten des mœrs festival zurück - John Zorn fächert sein exklusives musikalisches Kaleidoskop aus. Pianist Stephen Gosling interpretiert Zorns 18 Studien zu Arbeiten des englischen Malers Joseph Mallord William Turner. Später wird Gosling die kanadische Weltklasse-Sopranistin Barbara Hannigan begleiten, die John Zorns „Jumalattaret“ in Moers zur Europauraufführung bringen. Der Meister selbst wird nicht nur solo am Altsaxophon zu hören sein, sondern das Abschlusskonzert der 49. Festivalausgabe an der „hermetic organ" der Moerser Stadtkirche bestreiten. (hier: begrenztes Platzangebot! first come, first served!)

Two thousand and twenty, twenny twenny, 2020 – and still here on the Lower Rhine...

All the things tiny Timmy once thought about how today’s world of tomorrow was supposed to look turned out to be a big pizza pie in the sky. Like Orwell, Kubrick or Hawking, moers festival is still sealed in a time capsule all its own, drifting somehow lost in space through that vastness that made Spinoza sing the blues. The approaching double date, with its markedly digital scent, hardly seems to concern the ragtag subversive band of longhaired visionaries, Utopian gnomes, soldiers of sonic fortune and geo-contortionists. Only the brooding and somewhat dubious smuggler qua starskipper at the control panel is haunted by the uneasy feeling that a new decade of rough-hewn alternative realities and adventurous forays could perhaps indeed still hold surprises on the other side of the next stylistic tear in the improvised continuum.

Under the mild fluorescence of the Moers moon, a radio message (analogue of course!) reaches the crew – between irregularly re-occurring bursts of interference, the short utterances reveal a wise, seasoned voice that sounds at once brave and a little disturbed (though sexy too as a result). “Miss Unimoers!” the contraband commander exclaims with relief, “Hey, nice to hear your voice again! Good to have you back...” “I was never gone,” the cockpit loudspeaker intones gently, about a minor third too high. “I’ll always be there...” Collective exultation erupts from the exhausted time capsule travellers, overflowing in joy and anticipation for home, at the prospect of soon revisiting their most cherished holy sites: the dreamspace centre Solimare, the Mare Bettenkampium, the wellness Eldorado “Schlossparkworld”, the particle accelerator at “Röhre”, the seedy cantina bar Bollwerk 107 or the moersified guerrilla shops in the narrow alleyways of the old town, with its outer space organ churches.

Alas, the thrill of anticipation is brought to an abrupt end, as Miss Unimoers barks: “Tacit!”. Silence descends on the capsule – the smuggler commander draws nervously on his digital cigarette. “I’ve seen a whole lot in my time, since 1972, heard a lot, lived a lot...” Reverent nodding in the cockpit, as Unimoers continues: “...and the benevolent moon above Moers shook its head often enough at me too.” Anxious crouched grins at the control lever and the 1/2" tape machine. “We are poised on the eve of a memorable event. Are you aware of this?” The gnomes and soldiers of fortune nod fervently – blushing slightly the commander ventures a guess: “You mean, uh... next year... should be, uh, really special again...?” “Yes, exactly. Make a real effort again, before...” But at this point the radio connection breaks off abruptly. Not a single intelligible syllable anywhere to be found in the ether. The communiqué has come to an end. Have to wait for the next incursion into the Mörzzer orbit at Whitsun 2020... Oh well.

Dear friends, fellow travellers and new conscripts!

Eves herald momentous events. The further story of the crew of the time capsule bobbing through genres and scenes and the mysterious Miss Unimoers will most likely first manifest and unfold on Whitsuntide weekend 2020 in the Festival Hall, Moerser Schlosspark and across the city...

The 49th edition of moers festival, taking place from 29 Mai to 1 June 2020, is just such an auspicious eve. An overture, an intro, so sensational that it would be odd if everything just remained the same afterwards.

Eves herald change.

Are we on the cusp of something, when we look at what’s going on politically in this country at the moment? Are we on the eve of something, when we look at the shape our range of free choice is in, or how capable we are of humanity, self-determination and humility?

Our Christmas hit, the Early Bird Ticket, will be available from 17:00 on 4 November, in a limited edition for 130.00 € or at a reduced rate of 65.00 € (including fees) at www.moers-festival.de, as well as from a host of box offices and ticket services.

Well, I’m not yet at liberty to reveal too much – just this: Our team is currently busy boldly and passionately traversing the marginal seas of Ethiopia, meeting old friends in a Manhattan of bell bottoms, on the road in French corn fields, Chinese Indonesia, kinetic Electronia, jumping swiftly into 16th century campaigns and then, back and barely unpacked, launching new collaborations in our secret laboratories.

And one last lovely bit of news to see us out: our tickets prices will not be skyrocketing with us, but will instead remain at the same Lower Rhine low rates in 2020!

In this spirit, I would like to wish us all a harmonious end to a cacophonous decade,

Tim Isfort

Every year we offer moers festival fans and newcomers alike a chance to purchase a limited number of festival passes for the special low price of 130 € (reduced rate: 65 €). The Early Bird is now officially available from today! You can pick one up from a wide range of ticketing services as well as here.

Fly me to the moon... to Mars...? To Moers! The Early Bird is on! Catch it if you can!

Emilio Gordoa, der Moerser Improviser in Residence, steckt nach wie vor voller Pläne! So wird Moers als eine von drei Städten Teil des Soundtrips NRW Festivals. Emilio hat nicht nur die aktuellen Soundtrips Artists eingeladen, sondern noch zwei Formationen dazu. Freuen wir uns also auf ein komplexes, abwechselungsreiches Programm!

Die Soundtrips Artists sind der norwegische Saxophonist Torben Snekkestad, der verschiedenste Stile zu einem einzigartigen persönlichen Ausdruck verschmiltzt, sowie der britische Klangkünstler David Toop, der elektronisch und installativ arbeitet. Beide Künstler werden zunächst solistisch zu erleben sein. Aus Berlin kommt das Trio Gratkowski/Kaufmann/de Joode zu uns, alles ausgewiesene Spitzenkönner. Achim Kaufmann war Teil von Emilios Quintett MOVE beim letzten moers festival. Emilio selbst spielt zusammen mit dem Essener Soundtrips-Kurator Florian Walter, Festival- und Residenzbesuchern kein Unbekannter.

Also ein sehr vielschichtiges Programm, das Raum für das Unbekannte, Unvorhergesehene lässt. Seien wir gespannt, welche spontanen Allianzen die hochkarätigen Künstler bilden werden.

Die Künstler
Torben Snekkestad (N) - Saxophon
David Toop (GB) - Electronics
Emilio Gordoa (MEX) - Vibraphon, Perkussion
Frank Gratkowski (D) - Saxophon
Achim Kaufmann (D) - Klavier
Wilbert de Joode (NL) - Kontrabass
Florian Walter (D) - Saxophone und Klarinetten


Soundtrips NRW Festival
Donnerstag 31.10., 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr)
Aula Gymnasium Filder Benden
Zahnstr. 43
47447 Moers

Karten zu 16.-/8.- an der Abendkasse
www.soundtrips-nrw.de

Sonntag, 20.10.19 / 18 Uhr / Studio des Schlosstheater Moers / Am Kastell / AK 12,-

Wild Sonico

 

In seinem nächsten Konzert bringt unser improviser in residenceEmilio Gordoa drei Musiker aus seiner mexikanischen Heimat zusammen. Im Rahmen seiner Reihe Wild Sonico freuen wir uns auf den mexikanisch-katalanischen Saxophonisten Don Malfon, einer der führenden Protagonisten des erweiterten Saxophons. Außerdem ist der mexikanisch-neuseeländische Gitarrist Misha Marks zu erleben, der der Aura seines Instruments unerhörte Farben abgewinnt.
Zusammen mit Emilio bilden sie LaTripa und nehmen den Zuschauer mit auf einen Trip in unbekannte Klangdimensionen. La Tripa wurde 2016 in Berlin gegründet und kreiert eine eigene musikalische Landschaft voller eigenwilliger Schönheit. Das Unerwartete und die feinen Dialoge der Protagonisten schaffen dabei eine besondere Spannung.
Es gibt auch ein Wiedersehen mit Emilios Lebensgefährtin Lena Czerniawska. Sie wird die Klangaktionen zeichnerisch transformieren.

LaTripa
Don Malfon - Saxophon, Präparationen
Musha Marks, E-Gitarre, Baritonhorn
Emilio Gordoa - Vibraphon, Elektronik

Special Guest
Lena Czerniawska - Live-Zeichnungen

https://www.schlosstheater-moers.de/?produktion=wildsonico

Friday, 27 September 2019 | Entry 19.30 // Start 20.00 | pre sales: 10 € incl. fees // box office: 12 € | Die Röhre, Weygoldstr. 10, 47441 Moers

mœrs festival at the clubs presents: Satanique Samba Trio (BRA)

Satanique Samba Trio was formed in 2003 with the sole purpose of posing as an idiosyncratic force on the Brazilian musical landscape.?From samba to forró, from bossa nova to lambada, this Brasília-based quintet, sometimes sextet, has been adding virulence, dissonance and provocation to Brazil’s musical heritage since 2002. Their music is driven by a simple but fertile aesthetic guideline: the deconstruction of the most recurrent clichés of Brazilian folk music. This very attitude might explain their name: the word “Satan” is derived from the Hebrew term Ha-Satan, meaning “the accuser, the adversary”.?In other words, if you ever wanted to know how traditional Brazilian music would sound if it went infernal, Satanique Samba Trio is the fastest and coolest way to find it out

https://www.facebook.com/SataniqueSambaTrio
?https://www.youtube.com/embed/ZuwIrrNWTgc
?https://www.reservix.de/tickets-moers-festival-at-the-clubs-satanique-samba-trio-in-moers-die-roehre-am-27-9-2019/e1431047

Pressemitteilung mœrs festival // 16. April 2019

Das mœrs festival freut sich über erhöhte Förderung durch das Land NRW für 2019Rechtzeitig zur Programmbekanntgabe für das 48. mœrs festival an Pfingsten 2019 erreichte die Verantwortlichen der Moers Kultur GmbH eine weitere überaus positive Nachricht aus Düsseldorf: Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW fördert das Festival 2019 mit 200.000 €. Mit der damit verbundenen Erhöhung der Fördersumme um 50.000 € folgt damit das Land NRW dem Signal des Bundes von Ende 2018. Die BKM (die Beauftragte für Kultur und Medien der Bundesregierung) hatte die jährliche Förderung von 150.000 € auf 250.000 € bis einschließlich 2023 erhöht und für das Jubiläumsjahr 2021 weitere 150.000 € in Aussicht gestellt.„Das Land zeigt mit dieser Aufstockung seine Wertschätzung für unsere Arbeit und gibt uns damit einen Vertrauensvorschuss sowie die Perspektive, auch küntig konsequent künstlerisch arbeiten zu können. Das mœrs festival sieht sich als besonderen und weltweit vielleicht einmaligen Ort, an dem seit fast fünf Jahrzehnten etwas Besonderes stafindet: es setzt Impulse, hinterfragt, unterwandert, ist mutig, kritisch, anachronistisch und spielt jedes Jahr aufs Neue mit Erwartungshaltungen. Ich finde es großartig, dass unsere Anstrengungen von allen Fördergebern so deutlich goutiert werden!“ erklärt der künstlerische Leiter Tim Isfort.Die Aufsichtsratsvorsitzende Carmen Weist ist begeistert: „Ich freue mich riesig über diese tolle Nachricht aus Düsseldorf. Nach der Förderzusage aus Berlin ist diese Wertschätzung der Landesregierung für die Arbeit des Teams um Tim Isfort und Claus Arndt ein weiterer ganz wichtiger Baustein, das mœrs festival für die Zukunft zu sichern und dessen Weiterentwicklung zu gewährleisten. Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem Zusammenhang das großartige Engagement und parteiübergreifende Zusammenspiel der Akteure auf der kulturpolitischen Ebene: Mit Kerstin Radomski und Siegmund Ehrmann haben zwei Protagonisten aus Moers über Monate gemeinsam daran gearbeitet, die Bedeutung des Festivals für die improvisierte Musik auf verschiedenen Ebenen herauszustellen.“ Auch Claus Arndt, Geschäftsführer der Moers Kultur, freut sich über die Botschaft: „Durch diese zusätzliche Erhöhung können wir seriös daran arbeiten, den Spagat zu meistern, einerseits die inhaltliche Strahlkraft des Festivals zu stärken und andererseits die in der Vergangenheit entstandenen strukturellen Defizite sukzessive in den Griff zu bekommen. Das Vertrauen des Landes freut mich und ist für mich auch Ausdruck der Anerkennung unserer transparenten und offensiven Arbeit der vergangenen beiden Jahre. Das Land NRW ist schließlich einer unserer wichtigsten Partner."

Wild, free and strong-willed – hand-picked, unexpected and transgressive.?mœrs festival has been confounding expectations when it comes to music since 1972 and stands as a promise of the untamed transformative potential that lies in waiting outside of the mainstream. Now, for its 48th annual edition, mœrs festival is demanding that we all “double our efforts!”

We’ve definitely doubled down where effort is concerned and there’s no doubt we won’t be giving you a festival that you emerge from sedated and totally sorted with all loose ends neatly tied. With our experiments, focal points, statements, prison breakers, pirates and companions, mœrs represents a steady and firm “on the contrary!” in a confusing world that urgently needs utopias and dreams.

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Heute erreichten das moers festival wunderbare Neuigkeiten aus Berlin: Der Bund wird das moers festival ab 2019 mit jährlich 250.000 € und zum 50. Jubiläum im Jahr 2021 sogar mit 400.000 € unterstützen. Ursprünglich sollte die auf drei Jahre begrenzte Förderung i.H.v. 150.000 € 2019 auslaufen. Kerstin Radomski (CDU), Mitglied im Haushaltsausschuss und direkte gewählte Bundestagsabgeordnete im hiesigen Wahlkreis wie auch ihr Vorgänger Siegmund Ehrmann (SPD) haben sich in den letzten Wochen sehr für den Erhalt der Bundesförderung engagiert.

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